Die Jusos haben auf ihrem Bundeskongress in Essen Sascha Vogt aud NRW mit 68,2% zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Wir Jusos aus dem Kreis Warendorf, begrüßen die Wahl von Sascha Vogt sehr und freuen sich, dass jemand aus NRW den Juso-Bundesverband im kommenden Jahr leiten wird.
Veröffentlicht am 21.06.2010
Mit der Startnummer 30 nahmen die Jusos am Samstag (29.05.2010) an der von PariSozial organisierten Parade der Kulturen teil. Die Jusos informierten viele Interessenten über die Integrationspolitik der SPD. Viele Stimmen sprachen sich für diese Pläne aus.
Veröffentlicht am 29.05.2010
Am 19. Mai besuchten die Jusos Ahlen das Jugendzentrum Ost und das JuK-Haus, um sich ein Bild von der Jugendarbeit in ihrer Stadt zu machen. Karin Jaspert und Urim Kodzadziku vom Jugendamt führten die Gruppe durch die Räumlichkeiten am Wetterweg und im Burbecksort. Sie zeigten den interessierten Jusos, angeführt vom stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Nitschke und Ratsmitglied Hans-Jürgen Metzger, wie Jugendarbeit in Ahlen vor Ort aussieht.
Veröffentlicht am 28.05.2010
So inkonsequent die Farbwahl ihrer T-Shirts und Logos, so inkonsequent die Politik der Christdemokraten. Nicht nur in Bund und Land - auch hier in Ahlen.
In folgendem Leserbrief, der sich auf die vergangene Ratssitzung vom 03.
Mai 2010 bezieht, erfragen die Jusos die Geschlossenheit und die Entschlossenheit der CDU-Fraktion.
Gerade in so finanziell schwerwiegenden Zeiten brauchen wir in Ahlen eine Führung, die möglichst unbürokratisch und schnell Entscheidungen trifft, die dem Standort Ahlen zuträglich sein könnten. Doch leider zaudert die CDU und nichts passiert. Stichworte: Bosenberg und Bäder.
Veröffentlicht am 07.05.2010
Das war eine gelungene Veranstaltung. Franziska Drohsel, die Bundesvorsitzende der Jusos, stellte sich den Fragen von Jugendlichen. Das Thema der Veranstaltung war "Warum lohnt sich politisches Engagement?".
Ein vielfältiger Diskurs führte die rund 50 Interessierten durch den Abend. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Ungleichgewicht der Gesellschaft, der SPD und der Frage, wieviel Staat nötig sei, um politisches Interesse wieder wecken zu können, wurden unter reger Beteiligung des Publikums diskutiert.
Veröffentlicht am 02.05.2010